Mittwoch, 19. November 2008

Wochenmeldungen 19.11.

Hola a todos,
diese Woche sollen einfach wieder die WG-Sprecher zu Wort kommen.

LEON
Hallo ihr!
Hans und Fabi sind diese Woche mitten in der Planungsphase fuer ihr Fussballprojekt, dass sie nachste Woche angehen wollen. Sie haben mit Diego, dem deutschen Trainer der (ziemlich erfolgreichen) Frauenfussballmannschaft in León, Kontakt aufgenommen und werden in den naechsten Tagen in den Schulen Werbung machen um daraufin Maedchen der Sekundaria fuer eine Art Fussballtrainingslager in den Ferien zu finden, das sie zusammen mit Diego leiten werden. So werden sie vormittags in ihren jeweiligen Projekten normal arbeiten, nach der Mittagspause fuer eine Stunde in das Nachmittagsprojekt gehen und danach ein paar Stunden Fussballtraining leiten. Sie werden erst einmal schauen, wie das laeuft und dann eventuell nach den Weihnachtsferien weiterfuehren.
Fabi ist derweil im Centro Social am Ende seiner Nerven. Zitat: "Ich fuehle mich so allein im Kampf gegen die Gewaltanwendung der Kinder dort". Die Direktion und seine Mitarbeiterinnen unterstuetzen ihn wohl kaum, wenn er versucht, paedagogisch auf die Schlaegereien der Kinder einzugehen. Angemessene Strafen scheint es dort im Projekt nicht zu geben, wie zB kurzzeitiger Ausschluss aus dem Projekt, wogegen von Seiten der Mitarbeiterinnen oft sogar selbst koerperliche Gewalt als Strafe verwendet wird oder einfach die Augen verschlossen werden. Hans geht es aehnlich, er hat dort aehnliche Erfahrungen gemacht.
Bei mir im Projekt laeuft es ganz gut im Moment, es gibt ein paar kleinere Aergernisse, vor allem ueber die Amalia-stellvertretende Projektleiterin, bei der ich das Gefuehl habe, dass sie meine Arbeit nicht schaetzt - da stehen noch Gespraeche aus. Ansonsten ruecken nun die Ferien an und wo der Examen-stress vorbei ist, wird alles etwas lockerer und die Kinder ausgelassener und frecher :)
Bei uns im Haus laeuft alles gut.
Wir geniessen das >Wetter, den Strand und das Leben in Leon!


MASAYA
Ampelmeldung: "Grün"
Alles sehr gut bei uns. Im Projekt läuft grade die Themenwoche "Erdöl". Wir haben schon zusammen nach Öl (Cacaofresco) gepumpt, Müll (Plastiktüten) verwertet und feurige Experimente gemacht. Wir kommen so langsam in eine angenehme Routine mit den Klasse (besonders am Abend) und jeder beginnt so richtig mit seinem "LIFESTYLE MASAYA". bis zum nächsten mal, liebe Grüße - die Masaya Crew


MATAGALPA

Hallihallo ihr!

Alex Susi und ich haben nach einem tollen Wochenende wieder in die Arbeit gestartet. Samstag und Sonntag haben wir gemeinsam mit einer Freundin und ihrem Bruder einen Ausflug zur Finca ihrer Tante unternommen. Das einfache Leben der Familie war sehr beeindruckend und es war schoen so herzlich empfangen zu warden. Es wurde sogar ein Huhn geschlachtet und wir haben unsere ersten Tortillas geklopft. Am Sonntagabend war es dann richtig schoen das erste mal nach einer Auswaertsuebernachtung wieder nach Hause zurueckzukommen. Wir haben an diesem Wochenende wohl wirklich noch einen ganz anderen Teil Nicaraguas kennengelernt.

Heute haben Susi und Alex mit den Kindern des Basureros Fussball gespielt. Die Kinder sind jedesmal motivierter, und spielen manche Folien sogar schon in kleinen Gruppen alleine. Auch wenn es da immer wieder zu kleinen Reibereien kommt, bekommen sie doch immer wieder die Kurve. Es ist wirklich faszinierend wie sich mit der mobilen Schule jedesmal neue Kinder-Konstelationen und Situationen entwickeln.

Auch mit unserer Freizeit sind wir zufrieden. Heute Abend bekommen wir Besuch in der Colonia, und hier gibt es ein schoenes Freibad.

Viele liebe Gruesse aus Matagalpa! Annika, Susi und Alex


NEUVA GUINEA
Ein wunderschoenes Hallo aus Nueva,
diese Woche eine gruene, wenn auch nicht im saftigsten gruen strahlende, Wochenmeldung aus Nueva. Die Stimmung in der WG ist zwar gut, aber Stephan und Lisa sind schon etwas geknickt, da ihr Arbeitseinsatz in Guatemala so kurzfristig ins Wasser gefallen ist. Das aendert natuerlich die Situation und wir gucken jetzt erstmal, wie wir die naechsten Wochen gestalten.
In der Schule ist es beeindruckend zu sehen, wie die Schueler gegen Ende des Jahres, wenn schon alles zu spaet ist, anfangen mitzuarbeiten. Das heisst es ist momentan neben den Pruefungen ein sehr angenehmes Arbeiten. Der Schulausflug ans Meer, letzte Woche, war sehr erholsam, aber doch ganz gut, dass dies am Ende des Schuljahres geschiet. Ausserdem hatte ich eine Begegnung mit einem Stechrochen. WIr sind zwar keine Freunde geworden, aber ich werde ihn wohl immer in (schmerzlicher) Erinnerung behalten.
Gesundtheitlich ist ansonsten alles in bester Ordnung und wir erfreuen uns des Lebensflusses in Nueva Guinea. Sei es in der Schule, auf dem Fussballplatz, auf der Esperanzita oder einfach im Comedor um die Ecke.=)

Das war s für diese Woche
bis zum nächsten Mal
Adios


Sonntag, 9. November 2008

Politische Monatsinfos aus Leon

Hallo zusammen,
hier kommt heute mal etwas anderes: eine kleine politische Lagebestimmung unserer FW aus Leon. Es sei darauf verwiesen, dass es sich um eine subjektive Einschätzung handelt und sicherlich keinen Anspruch auf Richtigkeit anmeldet.
Dennoch interessant zu lesen!
In diesem Sinne, viel Vergnügen


Hallo,
Hier alles Wichtige der momentanen politischen Lage live aus León, Nicaragua.
Aufgrund von Leóns Sandinistischer Vergangenheit befindet sich diese kulturelle Hauptstadt auch heute noch in den Händen der linksausgerichtet FSLN (Frente Sandinista). Diese setzen sich hier in der Stadt vor allem für Bildung, für Besserung der Infrastruktur - vor allem in ärmeren Stadtvierteln - und für eine Verbesserung des Gesundheitssystems ein.
Wir befinden uns gerade ganz kurz vor den nächsten Bürgermeisterwahlen (die finden am kommenden Sonntag, 9. November, statt) und die Werbekampagnen laufen gerade schon auf Hochtouren. Jeden Tag rauschen Camioneta-Umzüge durch die Straßen und die Menschen tun mit viel Geschrei, Musik und Fahnewedeln ihre politische Meinung kund. Werbeflyer werden an den Haustüren ausgeteilt und insgesamt kann man sagen, dass sich alle, aber besonders die FSLN, sehr viel Mühe und Zeit in den Wahlkampf investieren.
In León wurde traditionell die FSLN gewählt und unterstützt, jedoch ist ein Parteienwechsel in diesem Jahr nicht auszuschließen. Ursache dafür sind unbeliebte Kandidaten vor allem auf Seiten der FSLN, was dem Kandidaten der anderen Partei PLC eine recht gute Chance einräumt. Die PLC, die Liberalen, wie sie sich nennen, gründen eine Allianz mit den beiden Parteien ALN und MRS (die sich vor geraumer Zeit aus der FSLN abgespalten hat), die eine gute Verbindung zu den USA pflegt und deren Werbeslogan lautet „Todos contra Ortega" – „Alle gegen Ortega", den Sandinistischen Präsidenten Nicaraguas, der mit seiner Partei, der Frente, das Land regiert und sich dabei an kommunistischen Ideen orientiert.
Auf nationaler Ebene hat er verschiedene Programme eingeleitet, wie z.B. „Hambrezero" (die Bekämpfung von Hunger und Armut in Nicaragua), „Contra usura" (gegen Wucher/Zinsen), Salud (Gesundheit) und „Zero analfabetismo" (Bildung, Bekämpfung des Analphabetismus).
Inzwischen werden jedoch vermehrt Bedenken geäußert (vor allem habe ich darüber mit meiner Spanischlehrerin Ileana geredet), dass hinter diesen Projekten verstärkt Daniel Ortegas Wunsch nach Macht entsteht und seine Politik hauptsächlich durch den Ablehnungsgedanken gegenüber den USA geprägt wird. Gemeinsam mit Hugo Chavez, dem Präsidenten Venezuelas, mit dem Ortega eine tiefe Freundschaft und politische Verbindungen pflegt, baue er wohl ein „Feindbild USA" auf, auf das er sich immer weiter versteife.
So verkündete er z.B. bereits mehrmals in öffentlichen Reden, nicht auf ausländische (nordamerikanische und auch europäische) finanzielle Unterstützung angewiesen zu sein, da er mit mehreren lateinamerikanischen Ländern gute Verbindungen pflege und vor allem durch Venezuela ausreichend unterstützt würde. So gibt es z.B. auch ein Projekt, das von Chavez eingeleitet wurde, das den verstärkten Häuserbau in Nicaragua finanziert und öffentlich als „Solidaridad para paises hermanos" bekannt ist. Jedoch wird damit gerechnet, dass Nicaragua diese „kostenlose Hilfe" irgendwann Venezuela zurückzahlen muss.
Ileana erzählte mir außerdem kürzlich von einem Skandal in der Präsidentenfamilie Ortega, der sich scheinbar zusätzlich auf die aktuelle Politik Nicaraguas auswirkt. So behauptet die mittlerweile 30 jährige Stieftochter Ortegas, dass sie von ihrem Vater in ihrer Jugend sexuell misshandelt wurde. Aus diesem Grunde äußern sich nun Frauenrechtsgruppen lautstark gegen den Präsidenten und empfingen ihn bei seinen Staatsbesuchen in El Salvador mit Protestrufen.
Die Meinungen um den Präsidenten und die aktuelle Politik treiben im Moment sehr stark auseinander, wie es mir scheint, was die Gespräche über Politik wirklich sehr interessant macht. Unser Nachbar, der Besitzer der Pulperia gegenüber, mit dem wir inzwischen eine gutfreundschaftliche Beziehung aufgebaut haben, ist im Gegensatz zu Ileana aus vollstem Herzen leidenschaftlicher Sandinist und er erzählte uns vor ein paar Tagen im Pathos, dass der Krieg gegen die Diktatur und die Contras zwar vorbei ist, Nicaragua sich jedoch noch mitten im Krieg gegen die USA befinde.
Streiks gibt es momentan nicht, uns wurde aber vor unseren Vorgängern erzählt, dass es Laufe des letzten Jahres vermehrt zu Streiks, vor allem bei den öffentlichen Verkehrsbetrieben, kam, da die Spritpreis enorm gestiegen waren.

Zur Geschichte des Landes:
Nicaragua war jahrelang wie so viele andere Länder Mittel- und Südamerikas aufgrund des Goldvorkommens eine Kolonie der Spanier, schaffte es jedoch am 15. September 1821 die Unabhängigkeit von Spanien zu erlangen. Im Laufe des 19. Jahrhunderts weckte Nicaragua vor allem das Interesse der USA, aber auch Großbritanniens, welche an der Errichtung eines Kanals durch Nicaragua interessiert waren. Dieses Vorhaben wurde durch den Bau des Panamakanals jedoch nie vollendet, die Bauvorhaben werden aber immer noch verfolgt.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Nicaragua vom US- amerikanischen Söldnerführer William Walker besetzt und unterdrückt, der sich die Herrschaft über ganz Mittelamerika sichern wollte. Der von den USA als Präsident Nicaraguas anerkannte Walker, wurde jedoch zwei Jahre später von den Staaten Mittelamerikas vertrieben.
Nach 75 relativ ereignislosen Jahren begann Nicaraguas verheerendste Zeitepoche unter der Diktatur Anastasio Somoza Garcías, der von den USA als Präsident anerkannt wurde und die fast 50 Jahre andauerte. Somoza gelangte durch korruptes Verhalten zu ernormen persönlichen Reichtum. Seine Macht ging nach seiner Ermordung durch einen radikalen jungen Dichter an seine Söhne über. Die Korruption der Somozas zeigte sich vor allem bei der Zerstörung Managuas durch ein Erdbeben, bei dem die Somozas die ganzen Hilfsgelder anderer Nationen für sich einstrichen, anstatt sie der obdachlosen Bevölkerung zukommen zu lassen. Daraufhin formierten sich Gruppen von Somozagegnern, unter anderem die FSLN, die sich auf den Freiheitskämpfer Augusto Cesar Sandino bezog. Infolgedessen kam es zu Aufständen im ganzen Land, bei denen die Sandinisten Stadt um Stadt einnahmen, bis Somoza in die USA floh. Danach stellte die FSLN eine fünfköpfige Versammlung auf, die sofort begann, das am Boden liegende Land wieder aufzubauen. Kurze Zeit später kam es jedoch zu einem erneuten Bürgerkrieg, der Contra-Revolution, die von den Sandinistengegnern gestartet wurde und einen blutigen Verlauf nahm.
Nach einigen anderen Präsidenten, zu denen unter anderem auch Alemán gehörte, der ebenfalls mit viel Korruption das Land nachhaltig schädigte, wurde Daniel Ortega zum Präsidenten gewählt und regiert auch heute noch.

Mittwoch, 5. November 2008

Großkommunikationstag November

Hola a todos,
kaum zu glauben, dass es wirklich schon November ist:
Amerika hat einen neuen Präsidenten und auch sonst passiert so einiges. Auch bei den FW hat sich in der letzten Zeit einiges getan, die ersten Krankheitswellen sind wieder abgeflaut und die Hurrican-Saison ist auch schadlos vorübergegangen. Gott sei Dank! Kommendes Wochenende sind im ganzen Land Bürgermeisterwahlen, was natürlich für allerlei Drubel und Aufregung sorgt. Damit will ich es aber mit den allgemeinen Infos gut sein lassen und das Wort an die Ampelmeldungen übergeben.

LEON meldet alles grün

"Halli Hallo,
dieses Mal kann ich euch nichts spektakulaeres berichten. Uns geht es - abgesehen von einigen kleinen erkaeltungen - gut, die Probleme sind immer noch dieselben, falls sie sich nicht aufgeloest haben. Die Jungs, Hans und Fabi, beschweren sich oefters ueber anstrengende Kindern im projekt, die nichts anderes im Kopf haben als sich zu schlagen, und auch bei mir gibt es solche. Aber ich denke, das werden wir hier nicht aendern koennen, Gewalt gehoert zu ihrem Leben dazu, so schwer das zu verstehen ist. Wir haben gutes Wetter, nur Sonne, geniessen die Naehe zum Strand, nutzen das Wochenende, schmieden Urlaubsplaene, reden viel ueber Politik (die Stadt steht auf dem Kopf wegen anstehenden Buergermeisterwahlen) mit den Leuten und Hans und ich sind wieder recht involviert in Spanischstunden und Hausaufgaben, so dass kaum Zeit bleibt fuer etwas anderes unter der Woche. Ich bekomme aber langsam das Gefuehl, mich hier wohl zu fuehlen, bzw einzuleben. Wohl gefuehlt habe ich mich schon immer... Damit also viele liebe Gruesse

Annika"

MASAYA meldet grün
Nach einigen Tubulenzen in den letzten Wochen, einigen Stolpersteinen im Projektalltag und auch verschiedenen Problemen im Privaten, schreibt Malte diese Woche:

"Ampelmeldung: Grün
Schön ist diese Woche ein gutes Wort um zu beginnen. Schön ist im Moment vor allem die Arbeit im Projekt. Es kommen viele Kinder die bei den Themenwochen und den Workshops mitmachen und eine Mnge Spass haben. Im Moment ist die "semana de las elecciones". Die Kinder haben eigene Parteien geformt und bemühen sich um die Verbesserung des Centros. Liebe Grüße aus Masaya!"

MATAGALPA meldet grün

(allerdings schon letzte Woche)

"Hallihallo ihr alle!

Also hier in Matagalpa, ist alles gruen. Die schoenen Bergen mit all den Kaffepflanzen lassen einen jeden Morgen aufs neue Staunen. Die Arbeit laeuft gut. Alex hat am Mittwoch zum ersten mal seinen Mundharmonika-Taller gegeben, und das war ein echter Erfolg. Die Kinder waren ganz begeistert von den roten Troeten, und haben es wesentlich schneller gelernt als ich mir vorgestellt habe. Ein Projektkind hat uns danach schon das erste Sur-le-Pont-dAvignon- Konzert gegeben. Am Mittwoch ist es uns endlich gegueckt mit der Camionetta bis zur Muellkippe hochzufahren. Das Matsch-Problem hat sich also von allein geloest. Wir konnten die mobile Schule dann sogar in der Mitte der Muellkippe aufstellen. Die ersten Male musste man sie etwas ausserhalb stehen lassen. Der Kontakt zu den Menschen dort war deswegen ganz anders. Ein bischen so als ob man ploetzlich in ihrem Haus stand als nur vor der Haustuer. Die Arbeit war aber trotzdem ueberraschend friedlich, die Kinder kamen von alleine, und dieses mal flog keinerlei Matsch auf die mobile Schule. Das Papierflieger basteln kam auch gut an. Und es waren sogar 3 der aelteren Maedels aus dem Projekt mit.

Ansonsten gibt es eigentlich nic ht vie Neuigkeiten. Wir haben uns hier einfach schon gut eingelebt und es kommt so langsam ein Alltag rein. Susi geht hier ins Taekwando und ich habe mit dem Boxen angefangen, das macht echt Spass. ( Obwohl ich Boxen in Deutschland um ehrlich zu sein immer fuer einen voellig bekloppten Sport gehalten habe...Steckt irgendwie doch ein wenig mehr dahinter im Sich-Gegenseitig- eins-auf-die-Nase-hauen ;-)

Also viele liebe Gruesse, wir goennen uns heut Abend noch eine Pizza


NEUVA GUINEA meldet grün

"Hallo ihr Lieben,

hier die, wie bestimmt erwartet, gruene Meldung aus Nueva. Bei uns ist gesundheitlich, sicherheitstechnisch und auch sonst alles in bester Ordnung. Wir haben jetzt die erste Woche zusammen in der WG verbracht, nachdem wir ja zuvor in unseren Gastfamilien waren. Es gibt zwar noch einiges zu tun, aber die WG wird jeden Tag wohnlicher. In der Schule beenden wir diese Woche mit den letzten Examenes dieses Partial und bevor wir uns dann in die Abschlusspruefungen stuerzen, steht naechste Woche noch die "Exkursion" bevor. Diese geht dieses Jahr fuer 2 Tage nach Pochomil. Naechsten Donnerstag 2.30 Uhr soll es losgehen. Ansonsten versuchen wir gerade eine Diaet durchzuziehen, um dem vielen Gallo Pinto entgegenzusteuern...mit maessigem Erfolg...

somit wohlgenaehrte saludos aus Nueva

Alex=)"


So, das war s für diese Woche wieder von meiner Seite
Entonces, nos vemos la proxima vez
con muchos saludos